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Der Ursprung der Sex Tabu

por F. Rui, em 02.02.15

Der Ursprung der Sex Tabu [Link]

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In den frühesten Zeiten der menschlichen Existenz, lebten die Menschen in ähnlicher Weise wie alle anderen Säugetiere auf dem Planeten Erde. Folglich können wir sagen, dass in diesen frühen Zeiten die menschlichen Weibchen jede und ganze Freiheit und Unabhängigkeit hatten.

Dann später, der Notwendigkeit wegen, um um das Überleben zu kämpfen, oder des Ehrgeizes wegen um neue Gebiete zu besetzen und dominieren, machte jemand eine aussergewöhnliche Entdeckung (ein Trick, der einen demografischen Vorteil erreichen sollte): Die Unterdrückung der Rechte der Frauen!
Die Unterdrückung der Rechte der Frau hatte als Ziel, die Frauen als blosse “wandernde Mutterleibe zu behandeln ‘… so dass, die Gesellschaft einen demografischen Vorteil erhielt!
In der Tat, als die Kriege ´Körper-an-Körper´waren, war der numerische Faktor (Anzahl der verfügbaren Kämpfer) von entscheidender Bedeutung … da dieser Faktor am Ende (oft) die Schlachten (und Kriege) entschied.

Dann, der Notwendigkeit wegen, um das Überleben zu kämpfen, oder des Ehrgeizes wegen, neue Gebiete zu besetzen und dominieren, hat jemand eine bemerkenswerte neue Entdeckung gemacht: SEX-TABU!
Das Sex-Tabu hatte das Ziel, eine bessere Rentabilität der menschlichen Mittel der Gesellschaft zu gewährleisten! In der Tat, der Mensch ist kein Ausserirdischer: so wie es bei vielen anderen Säugetieren passiert, im allgemeinen sind die menschlichen Weibchen “besonders sensibel” mit den stärkeren Männchen …
Analysieren wir das Sex-Tabu:
- Die Gesellschaft verhindert den Zugang der Frauen zu der wirtschaftlichen Unabhängigkeit;
- Frauen, die nicht heirateten waren das Ziel der sozialen Kritik;
[Also offenbar wurden die Frauen zur Ehe gezwungen];
- Es durfte kein Sex vor der Ehe geben,
- Frauen sollten kein Vergnügen am Sex haben;
- Frauen, die sich sexuell frustriert fühlten, durften darüber mit niemanden sprechen, da die sexuelle männliche Leistungsfähigkeit nicht in Frage gestellt werden durfte ;
-Scheidung war verboten.
Offensichtliche Schlussfolgerung: das wahre Ziel des Sex-Tabus war es der Frau eine wahrhaftige Falle zu stellen… so dass man diese dazu brachte sexuell schwächere Männchen annzuehmen! In anderen Worten, der wahre Zweck des Sex-Tabus war es sozial schwächere Männchen zu integrieren!
Als es diesen “Schirm” [High-Tech-Waffen] nicht gab, hatten die Anführer jeder Gesellschaft eine Sorge … die ÜBER allen Sorgen gestellt wurde: ihre Gesellschaft musste für den Krieg vorbereitet sein! …
Als die Kriege Körper-an-Körper waren, war der numerische Faktor oft von größter Bedeutung, das was die Kriege entschied war die Motivation, mit der die Kämpfer (Männer) kämpften.

So, logischerweise, indem man ein gutes Management der menschlichen Mittel führte [sexuell schwächere Männer waren ebenfalls hochmotiviert ... um um das Überleben ihrer Gesellschaft zu kämpfen) das Sex-Tabu führte zu einem Vorteil der jeweiligen Gesellschaft!!!...

Des weiteren, als die Schlachten Körper-an-Körper waren, waren diese Schlachten ein wahres Gemetzel, daher benötigte man eine grosse Disziplin so dass es, [im Gemetzel der Schlacht] keine Männer gab, die jeweils auf ihre Seite flüchteten.
Damals waren die Führer der Gesellschaften auf der Hut … das heisst, sie wussten dass, um eine disziplinierte Armee aufzubauen, war es erforderlich vorher eine grosse langweitige soziologische Arbeit zu realisieren … um ´harte Männer´ auszubilden.
[Eine Anmerkung : Eine ineffiziente Kapazität bei der Bildung der "harten Männer" ... verursachte, dass viele Gesellschaften es nicht schafften bis in das XX Jahrhundert zu überleben.]

Hier einige kuriose Fälle:
1) Die Frauen mussten zu Hause bleiben und sich um die Kinder kümmern (dh, es war notwendig, die Kapazität der demografischen Erneuerung zu gewährleisten), da sonst der Feind einen demografischen Zermürbungskrieg führte… und am Ende einer Generation (ohne eine demografische Erneuerung der ‘anderen Seite’) würde der Feind den Krieg sehr leicht gewinnen;
2) Witwen durften nicht wieder heiraten, da es nicht gut für die Moral der Kämpfer war zu denken …. dass, wenn sie auf dem Schlachtfeld sterben … sich ihre Frau dann mit einem anderen vergnügen würde;
3) Es gab eine starke Unterdrückung der Homosexuellen … da die Gesellschaft “harte Männer” brauchte um in den Schlachten zu kämpfen [wahre Körper-an-Körper Blutbäder].

Allerdings … gab es eine Entdeckung, die ein authentische soziologische Revolution ausgelöste: die Entwicklung von High-Tec-Waffen (z.B. Atomwaffen).
Mit den High-Tech-Waffen hat der numerische Faktor viel von seiner alten Bedeutung verloren … der Entscheidung der Kriege! Folglich in Gesellschaften (mit High-Tech-Waffen ausgerüstet) besteht nicht mehr die Notwendigkeit eines demographischen Rennens … um eine Kapazität der Selbstverteidigung zu gewährleisten.

(Anmerkung: es werden etwa 50% weibliche Babies und etwa männliche Babies geboren)
In traditionell monogamen Gesellschaften ist nur ein kleiner Prozentsatz der Männer kinderlos.
Wie zu erwarten, verursachten die High-Tech-Waffen den Rückgang des Sex-Tabus. Und mit dem Niedergang des Sex-Tabu (auch wie erwartet) hat der Anteil der Männer ohne Kinder in den traditionell monogam Gesellschaften stark zugenommen.
[Anmerkung: Im Gegensatz hatten die erfolgreichsten Männchen Kinder von aufeinanderfolgenden Ehen ...]

Des weiteren, mit dem Ende des Sex-Tabus kam auch das folgende Phänomen hinzu: Viele Männchen monogamer Gesellschaften machten sich auf die Suche nach wirtschaftlich schwachen Weibchen [sanfter] … aus anderen Gesellschaften.
Jedoch diese Männer (bei guter Gesundheit), die nicht diesen Weg folgten … sollen das legitime Recht haben, Zugang zu KÜNSTLICHEN GEBÄRMÜTTERN zu haben!… [surrogatmutter]
SCHLUSSFOLGERUNG:
Die moderne europäische Gesellschaft darf nicht weiter so scheinheilig sein! … Das heisst, sie darf nicht weiter wollen, dass bestimmte Verhaltensweisen als ´Vorurteile´ eingestuft werden…, bestimmte Verhaltensweisen, die ABSOLUT NOTWENDIG für ihr Überleben waren! … Das heißt:
1) Die traditionell monogamen Gesellschaften müssen ihre Geschichte akzeptieren!
2) Die traditionell monogamen Gesellschaften müssen akzeptieren, dass das Überleben nicht vom Himmel fällt!
3) Die traditionell monogamen Gesellschaften müssen davon ausgehen, dass das Überleben nur möglich war, dank einer grossen soziologischen Arbeit … besonders eines guten menschlichen Managements, besonders der Tatsache, dass es ihnen gelang, die sexuell schwächeren Männchen besser zu motivieren, so dass sie sich für das Überleben ihrer Identität interessierten. Anders ausgedrückt, jetzt, da sie geschützt sind – dank der Existenz der Hightech-Waffen – können die traditionell monogamen Gesellschaftennicht einfach so die sexuell schwächeren Männchen in den “Papierkorb” der Gesellschaft werfen.

[Anmerkung: Das islamische Volk unterdrückt die Rechte der Frauen - sie werden so wie ´wandernde Gebärmütter´ behandelt -,mit dem Ziel einen demografischen Vorteil zu erlangen. Hätten sie 732 AD (in Poitiers) nicht verloren, würden heutzutage alle Frauen in Europa in Burkas herumlaufen.]



P.S.
In alten Armeen … wurde die Homosexualität gefördert …
“Alte Armeen ‘… Das bedeutet, wenn man diese motivierende Strategie benutzt, keine Armee überlebte es bis zum heutigen Tag: sie alle wurden beseitigt!
Die Generäle sind nicht dumm, sie haben einfach erkannt, dass man anstatt die Homosexualität zu fördern, andere noch wirksamere Motivationsstrategien folgen sollte…
Es gibt viele Menschen auf dem Planeten, aber nicht EINER hat es geschafft zu überleben,indem er die homosexuelle Motivationsstrategie benutzte.

P.S.2.
WACHEN SIE AUF: Muslime mit einem 'Trick' zu erhalten, erreichen eine'demografischen Vorteil': Die Unterdrückung der Rechte der Frauen!

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publicado às 02:15



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